An dieser Stelle recht herzlichen Dank an Lara für einen YouTube Tweet der mir den Abend versüßt hat.
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Oftmals, leider aber immer noch zu wenig, werden Dateien im Netz mit einer digitalen Signatur signiert. Was und wem diese Signatur etwas bringt widmet sich dieser Artikel. Schon in frühen Zeitaltern hatte das Oberhaupt einer Organisation sein persönliches Wachssiegel. Diese dienten zur Beurkundung der Abstammung eines Schriftstückes. Die Authentizität einer Information sollte somit bestätigt werden. Nicht ganz so Stilecht widmet sich das Gnu Privacy Guard Projekt als OpenSource Software dieser Anforderung. Auch wenn mein Kamerabody (Nikon D60) leider keine automatischen Belichtungsreihen schaft, so denke ich ist dieses Bild doch recht brauchbar geworden. Entstanden ist das Bild am 12.12.2009 in Hamburg gegen 22 Uhr abends. Abschussposition war die Balkonbrüstung des Hotels in dem wir das Wochenende über untergekommen sind. Die Berechnung übernahm das Gimp Plugin “exposure blend” auf Basis von drei mühselig aufgenommenen RAW Bildern. Da bei der Aufnahme die Unterschiede nicht groß genug wahren, habe ich noch den ungültigen Joker “korrigire EV bei der RAW Konvertierung” ziehen müssen. Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle aufzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind! Der Verstorbene: “Hör meine Geschichte: Ich dachte schon immer, meine Frau betrügt mich. Also komme ich überraschend drei Stunden früher von der Arbeit – renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab, und auf dem Balkon finde ich einen Kerl, und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Sack auf die Finger gehauen; der fällt runter, landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf … die Sau. Ich zurück in die Küche, greif mir den Kühlschrank und schmeiße das Ding vom Balkon. Treffer! Nachdem die Sau nun platt ist, bekomme ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt.” Kurz darauf klopft es wieder … Und schon wieder klopft es an der Himmelstür: Zwar ist dieses Exemplar schon etwas älter, dennoch sind die Inhalte in meinen trüben Augen nahezu Zeitlos. Schon auf den ersten 70 Seiten kommt man von einer schnellen Einführung in die Thematik des Speicheraufbaus und Assembler. Nach wie vor das feine Handwerkszeug für derartige Dinge. Wer kennt das nicht, die Faulheit obsiegt doch irgendwann und man fängt an seinem Browser zu erlauben, Formulardaten zu speichern. Nun kennt man sicherlich auch die Möglichkeit sämtliche Formdaten über “Private Daten löschen” zu entsorgen und der Sicherheit ist quasi wieder genüge getan. Was aber wenn man nur einmal kurz im Login-Form beim Benutzernamen mitsamt des Passwortes angegeben hat? Will man dann gleich all seine Formdaten wegschmeißen müssen? Antwort: Nein! Continue reading selektives löschen von Firefox Formulardaten Es war ein langer, harter und steiniger Weg… nun ja nicht so ganz. Aus allen Himmelsrichtungen strömten wir ein nach Essen, einer Metropole in Mitten des Potts um uns für ein komplettes Wochenende jenseits sämtlicher sozialen Kontakte ein zu sperren und mal wieder ordentlich in die Tasten zu hauen. Hier nun die Beweisfotos: |
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