Letzten Samstag ist mir ein richtiger Glücksschuß mit meiner Kamera gelungen.
Das sonnige Wetter, die milden Temperaturen und der animalische Drang dabei mal nicht vorm Rechner zu hocken, zogen mich und meine bessere Hälfte zur Ruhr-Universität-Bochum. Nicht etwa um das eigene Wissen zu erweitern – sondern um das Pensum an Ruhe und Gelassenheit aufzuarbeiten, welches man sich ja leider nicht immer so gönnt.
Für die ambitionierten Hobby-Fotografen ist die RUB schon eine echte Augenweide. Architektur-, Natur- und Makro-Fotografen können sich auf dem ganzem Gelände austoben. Das Parken war, zumindest diesen Samstag, frei – was evtl. am Samstag selbst oder vllt. auch an den Semesterferien lag. Zumindest das Parkhaus P4 eignet sich, stativ vorrausgesetzt, prima für HDR Aufnahmen – schumeliges Licht drinnen, draussen der Sonnenschein und drinnen die Architektur eines ansonsten nicht sonderlich schönen Parkhauses – hat sicher seinen Reiz. Leider hatte ich mein stativ nicht eingepackt, schließlich wollte man ja vorwiegend spazieren gehen…
Wer aus der Natur-Fotografie kommt soll im eigenen Botanischen Garten der RUB auch nicht zu kurz kommen. Als besondere Empfehlung sei hier der Chinesische Garten genannt, der in einem 180° Rundgang sowohl für Weitwinkel als auch Telezoom einiges zu bieten hat.
Mein aktuelles “I-am-so-proud” Bild entstand allerdings ein paar Minuten nach dem chinesischen Garten und war für mich eines der größeren Highlights am Tag:
Fazit: Der BoGa der RUB ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Neben den hier erwähnten persönlichen Highlights kann man mit genügend Zeit nahezu die gesamte Botanik unseres Erdballes bestaunen.
No related posts.
Related posts brought to you by Yet Another Related Posts Plugin.



